Seite auswählen

Wasserschadenbeseitigung

Wasserschaden! Ist das Wasser erst einmal in Boden, Wand oder Decke eingedrungen, bringt Heizen und Lüften allein keine Besserung. Auf dem natürlichen Wege kann das Wasser nicht ausdiffundieren. Eine technische Austrocknung der durchfeuchteten Flächen ist in jedem Fall zu empfehlen, um weitere Schäden am Baukörper zu vermeiden.

Bei der Schadenaufnahme vor Ort wird überprüft, in welchen Bereichen Feuchtigkeit vorhanden ist und welcher Konstruktionsaufbau vorliegt. Danach kann dann entschieden werden, welches Austrocknungsverfahren am sinnvollsten ist, um den Feuchtigkeitsschaden fachgerecht zu beseitigen. Hierbei bemühen wir uns immer um eine möglichst schadensmindernde Vorgehensweise.

Die Prinzipien der Dämmschichttrocknung

Überdruck-Verfahren

Beim Überdruck-Verfahren wird trockene erwärmte Luft durch spezielle Öffnungen in die Dämmschicht eingeflutet. Im Verlauf der Durchflutphase reichert sich die trockene Luft mit der Feuchtigkeit aus dem Schichtaufbau an, entweicht über die Randfuge oder andere Entlastungsöffnungen in den Raum und wird mittels aufgestellter Entfeuchtungsaggregate wieder getrocknet.

Unterdruck-Verfahren

Beim Unterdruck-Verfahren wird der ganze Vorgang umgekehrt. Mit Vakuumturbinen wird die feuchte Luft aus der Dämmschicht herausgezogen. Im Dämmschichtbereich entsteht auf diese Weise ein Vakuum, welches sich aufgrund nachziehender, mittels Entfeuchtungsgeräten getrockneter Raumluft durch die geöffneten Randfugen andere Entlastungsöffnungen wieder ausgleicht.

+49 (0) 25 24 – 92 82 72info@messtechnik-wendt.deRoutenplaner